Ausflug in das Klimahaus Bremerhaven

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Im Klimahaus Bremerhaven wurde das Motto des One Nation Cup kurzerhand von Marco Bode erweitert: „Play football, Win friends und helft den einen Planeten, auf dem wir leben, zu retten.“ Ein Vorschlag, für den der Mitinitiator des Turniers viel Applaus von den Mannschaften und Betreuern erntete, die sich alle in der Eingangshalle des Hauses befanden. Nach einem Vormittag der Gruppenspiele ging es nämlich für alle Beteiligten nach Bremerhaven. Dort erkundeten sie das Klimahaus und bewegten sich entlang des Längengrads 8 Grad und 34 Minuten Ost über die Erde. „Ich war zum ersten Mal hier und es hat mir sehr gefallen“, sagt Lili Oberhoff von Team Deutschland. „Vor allem die Antarktis fand ich interessant. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so frieren würde“, sagt die Spielerin weiter. In der Tat geht der Längengrad 8 Grad Ost durch verschiedene Klimazonen. Ob bereits genannte Antarktis, die Täler und Gletscher der Schweiz oder die tropische Wärme Kameruns, wo es richtig heiß wird.

Das Klima heizte sich für die Spielerinnen und Spieler aber erst nach dem Rundgang richtig auf. Denn nach dem gemeinsamen Abendessen stand eine Party auf dem Programm. Dort, um beim Klima zu bleiben, brach das Eis zwischen den Teilnehmern und es wurde ausgelassen gefeiert. Arm in Arm fegten die Jugendlichen aus verschiedenen Teilen der Erde über die Tanzfläche und zeigten sich ihre besten Bewegungen. Vor allem Team USA brachte die Anderen mit der ein oder anderen Choreographie zum staunen. Auch Südafrikanerin Ayanda Dlamini war begeistert von dem Abend und dem Klimahaus. Auf die Frage, welches Klima ihr am besten gefallen würde, sagte sie „So wie in Bremen ist es am besten. Nicht zu heiß, nicht zu kalt – hier ist es perfekt.“

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